„StopIT!" - Spezialkurse | SICHER und WIRKUNGSVOLL - EINFACH für Jeden!
„StopIT!" - Spezialkurse
„StopIT!" - Spezialkurse
Unter dem Motto „Grenzen setzen“ wird in den „Stop IT!"  Selbstverteidigungskursen besonders auf die Themen Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, Deeskalation und Selbstschutz  eingegangen:

Neben wirkungsvollen Techniken, die rasch erlernt werden können, bildet das Durchspielen verschiedenster Szenarien eine wesentliche Grundlage für eine effektive Selbstverteidigung.
Selbstverteidigung mit Alltagsgegenständen

Auch mit Gegenständen des alltäglichen Lebens kann man sich effektiv verteidigen.
Ob es Zeitung, Trinkglas oder ein Kugelschreiber ist, in der Not kann man sich auch mit diesen Dingen erfolgreich zur Wehr setzen.

In unseren Kursen werden verschiedene Arten der Bedrohung und Bedrängnis in einem Szenarientraining durchgespielt, aus denen sich die Teilnehmer mithilfe von Zeitschrift, Kuli, Handy oder sogar dem Autoschlüssel befreien müssen.

Im Zuge des Kurses lernen die Teilnehmer, wie sie sich schnell durch den Einsatz von Alltagsgegenständen auch aus bedrohlichen Situationen retten können.
Das Ergebnis des Einsatzes dieser Hilfsmittel ruft meist allgemeine Begeisterung hervor und nach diesem Seminar betrachtet wohl jeder, die Dinge die er ganz selbstverständlich täglich mit sich trägt, mit ganz anderen Augen.

Inhalte:

  • Grundlagen der Selbstverteidigung
  • Rechtliche Sachlagen
  • Gegenstände zur Selbstverteidigung
  • Verteidigung gegen div. Fixierungen
  • Verteidigung am Boden
  • Verteidigung gegen Schläge und Tritte
  • Verteidigung gegen Messerangriffe
  • Verteidigung gegen Angriffe im Fahrzeug
  • Viele Tipps für diverse Gefahrensituationen
  • uvm.
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Selbstverteidigung mit dem Defensestick
Fast jeder kennt ihn, viele tragen ihn, nur wenige kennen seine Effektivität ...

Der Defensestick ist schnell auf jedem Schlüsselbund montiert und somit sofort einsetzbar.
Mit wenigen Stunden Training ist es möglich, sich gegen körperlich überlegene Gegner effektiv zu schützen.

Schläge und Angriffe auf Nervenpunkte verursachen bei dem Angreifer heftige Schmerzen und dieser bricht seinen Angriff ab. Das Training mit dem Defensestick ist auch deshalb für viele Menschen interessant, da auch andere alltägliche Gegenstände wie Stifte, Taschenlampen, Handys uvm. zur Verteidigung stattdessen benutzt werden können.

Ein Defensestick ist ein Selbstverteidigungstool, welches in den verschiedensten Kampfkünsten Verwendung findet. Sein Ursprung ist umstritten und wird auf den Philippinen oder in Japan vermutet. Je nach Stil wird er unterschiedlich bezeichnet wie zum Beispiel als Kobutan im Kobudo, als Dulo in den philippinischen Kampfkünsten und als Yawara im Judo.

Im Wesentlichen ist der Defensestick ein kurzer Stock, der als Schlag- und Druckverstärker genutzt wird.

Der Defensestick unterstützt Sie bei der Abwehr von Angriffen, ist aber auch für Fixier-, Transport- und besonders Nervendruckpunkttechniken geeignet. Die Techniken selbst sind sehr flexibel und schon nach relativ kurzer Zeit ist der Anwender in der Lage, sich wirkungsvoll zur verteidigen.

Inhalte des Kurses:

  • Ziele am Körper kennen und treffen
  • Aufbau von Reflexen und Abwehrreaktionen
  • Verschiedene Schlagtechniken
  • Fixierungs- und Kontrolltechniken
  • Szenarientraining
  • uvm.

Ein sehr wichtiger Punkt des Kurses ist das realitätsnahe Szenarientraining.
Hier wird versucht, in realen Konfliktsituationen und -szenarien zu trainieren. Stehen geeignete Konzepte zur Verfügung, so ist der Teilnehmer nach kurzer Zeit bereits in der Lage, sich rasch und effizient zu verteidigen.
An diesen zwei Beispielen kann man erkennen, dass nicht das Gerät als solches das System ausmacht, sondern vorrangig die Anwendung in der Selbstverteidigung.
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Selbstverteidigung gegen Messer
Weil Personal Combat System in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart ständig in realen Nahkampfsituationen getestet und überprüft wurde und wird, ist die Gefahr, die aus dem „One-Cut Kill' - Denken entsteht, im PCS bekannt.

Eine der wichtigsten Lektionen, die ein PCS-Anfänger lernt, ist den Unterschied zwischen verletzen, töten, stoppen und überleben und diesen auch wirklich zu verstehen.

Er erlebt dabei die lebens-­bejahende Knife-Culture der alten Filipinos, die im krassen Gegensatz zum lebensvernichtenden Fast-Food-Messertraining steht, das heutzutage, im Kontext von sportlichem Sparring und Wettkampf, so häufig propagiert wird.

Ein „sportlicher" reglementierter Duellkampf bis zum ersten Blut ist in jeder Hinsicht etwas ganz anderes als eine Ernstsituation auf Gedeih und Verderb.

Beim Vermitteln und Erleben der Knife-Culture gilt wie immer, wenn es um Praxis geht: „Erfahrung schlägt Wissen."

Soll die Balance der Knife-Culture erfahren werden, muss sie erlebt werden und im praktischen Training verankert werden. Ist das Training jedoch nur einseitig, kann das Wissen um die Balance nur erlerntes Wissen und keine Erfahrung sein.

Die Übenden müssen Erfahrung sammeln und buchstäblich begreifen, bevor sie wirklich verstehen können. Von erfahrenen PCS-Trainern wird deswegen die Balance zur Schärfe des Messers durch das Training der Schlagwaffen (Impact-Weapons: Stock- und Körperwaffen) hergestellt.

Nur durch die richtige Kombination der Übungsmethoden kann die Balance des Ergebnisses sichergestellt werden.

The secret is not the technique, but how the technique is given to the student."
(Das Geheimnis liegt nicht in der Technik, sondern darin, wie diese dem Schüler vermittelt wird.) Grandtuhon (Pekiti-Tirsia)
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Drittschutz & Nothilfe

Wenn sich jemand noch nie mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, wird er/sie ziemlich sicher keine Möglichkeit haben, richtig Hilfe zu leisten.

Inhalt des Kurses:

  • Schutz und Hilfeleistung dritter Personen (Familie, Freunde, ...)
  • Rechtliche Grundlage
  • Vorbereitung auf mögliche Angriffe
  • Flucht- bzw. Evakuierung
  • Verteidigung in engen Räumen
  • Schutz gegen mehrere Angreifer
  • Schutz gegen Angriffe mit Waffen
  • Verteidigung mit Alltagsgegenständen
  • Kontroll- und Fixierungstechniken
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Selbstverteidigung in und rund um Fahrzeuge

Dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit, einfach nachvollziehbare Selbstverteidigungstechniken zu erlernen.

Das Erlernen unkomplizierter und effektiver Techniken sowie das richtige Vorgehen in Gefahrensituationen rund um Ihr Fahrzeug soll Ihnen eine realistische Chance in einer Notsituation geben.

Inhalte des Kurses:

  • Vorbereitet sein auf etwaige Angriffe
  • Verteidigung in engen Räumen
  • Verteidigung in sitzender Position
  • Angriffe beim Ein- bzw Aussteigen
  • Angriffe beim Beladen des Fahrzeuges
  • Carjacking
  • Verteidigung gegen mehrere Angreifer
  • Verteidigung gegen Angriffe mit Waffen

Ziele

Wenn sich jemand noch nie mit diesem Thema auseinander gesetzt hat, wird er/sie mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Möglichkeit haben, eine Attacke, beispielsweise im eigenen Fahrzeug, abwehren zu können.

Vermittelt werden Strategien zur Vermeidung von Angriffen sowie effektive Techniken zu Selbstverteidigung.

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Selbstverteidigung mit dem Pfefferspray
Er ist für jeden leicht zu bekommen und bestens zum Selbstschutz geeignet.

Der Pfefferspray ist, vor allem für Frauen, ein effektives Mittel zur Selbstverteidigung.

Doch nur die richtige Anwendung kann vor Schaden schützen. Welche Strategie Sie je nach Situation im Notfall einsetzen können, wird in diesem Kurs vermittelt.

Inhalte

  • Theorie über Pfefferspray / Rechtliche Aspekte
  • Handhabung, Trageweise, Ziehen und Anwendung von Pfefferspray
  • Wirkung des Pfefferspray
  • Spraytechniken (Übungen mit ܟbungsspray)
  • Verhalten nach Pfefferspray-Einsatz
  • Betreuung nach dem Einsatz
  • Abwehr von Hundeattacken
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unsere nächsten Kurse
Selbstverteidung für Jedermann/Jederfrau
02. Juni 2012
12.30 - 15.00 Uhr
PCS Info
PeCiS - Selbstverteidigung für Kinder
Sa. 02. Juni 2012
10:00–12:00 Uhr
PCS Info
Selbstverteidigung für Jedermann/Jederfrau
Dienstags
4.10.2011 – 05.06.2012
18:00–19:00 
PCS Info

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