PCS für Kinder
PCS für Kinder

Der Leitgedanke dieses Kurses ist, Kindern in möglichst kurzer Zeit einfache und effektive Techniken der Selbstverteidigung zu vermitteln, damit sie sich erfolgreich verteidigen können.
Was können wir für Ihr Kind tun?
Die Kinder lernen durch das regelmäßige Training Durchhaltevermögen, Konzentration, Selbstbeherrschung und Kollegialität.
Ein Selbstverteidigungstraining ist wie folgt aufgebaut:
Gymnastik, Grundschule, Partnerübungen.
In welchem Alter soll begonnen werden?
Nach unserer Erfahrung können Kinder mit ca. 7 Jahren lernen, sich 45-60 Minuten zu konzentrieren.
In der ersten Zeit lernen die Kinder
gewisse Verhaltensregeln (Höflichkeit, Fairness), üben einfache Bewegungsabläufe und betreiben viel gymnastische Übungen. Außerdem müssen sie sich in einer Gruppe integrieren und ihre eigenen Fähigkeiten und Schwächen erkennen.
Wir legen Wert auf ein ganzheitliches Training, d.h. die physischen Fähigkeiten mit den psychischen Möglichkeiten zu kontrollieren. Dies wird nur erreicht, wenn ein konsequentes, körperliches Training über längere Zeit absolviert wird. Da ist es sicher von Vorteil, wenn man als Kind damit beginnen kann.
Altersgruppen
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PCS Kids: 8- bis 10-Jährige
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PCS Junior: 11- bis 13-Jährige
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PCS Jugend: 14- bis 16-Jährige
In den beiden Kinderprogrammen PCS Kids und PCS Junior lernen Kinder von 8-10 Jahren bzw. von 11-13 Jahren in einer spielerischen Art und Weise, sich mit dem Thema Ab- und Gegenwehr auseinander-zu-setzen.
In der Jugendtrainingsgruppe für 14- bis 16-Jährige werden für Jugendliche relevante Inhalte, Techniken und Anforderungen hinzugefügt.
Da diese Thematik Burschen und Mädchen gleichermaßen betrifft, unterrichten wir in
gemischten Gruppen bzw. Klassen.
Mehr denn je brauchen Kinder heutzutage die Möglichkeit,
körperlich aktiv zu sein, motorische Fähigkeiten sowie
Ausdauer und Flexibilität zu entwickeln, aber auch das eigene
Selbstbewusstsein ausbilden zu können.
Unser Kindertraining basiert vor allem auf altersgerechten Unterrichtsmethoden mit Spiel und Spaß. Es werden keine unrealistischen Ideen vermittelt, die den Kindern ein falsches Schutzgefühl geben könnten. Vorrangig werden die folgenden Themen behandelt:
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Prävention (Was kann ich tun, damit ich nicht in gefährliche Situationen komme)
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Verbale Mittel (schreien, „NEIN" sagen, ...)
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Hilfe holen
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Anwendungen (Beweglichkeit, Flucht-Prinzip, Distanzen)
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Situationen einschätzen lernen
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Hilfsmittel einsetzen (Handy, Kugelschreiber, ...)
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Einfache Abwehr- und Befreiungstechniken
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Schlag- und Tritttechniken